Schlagwort-Archive: urlaub

zerzauste haare

ja, auch auf der insel hiddensee werden die haare geschnitten, gelegt, gerollt, geglättet, gestriegelt und nein, doch nicht gebügelt. das bleibt den im koffer zerknautschten kleidungsstücken dann auch aus platzgründen erspart.  bügeleisen sind ja nur ballast. föhne gehören zu der gleichen kategorie überflüssiger lasten. leider war der haarkranzträger, dessen platte kurz vorher noch im fenster zu sehen war, bereits zum friseurstuhl gewandelt. so vieles auf hiddensee hat sich verändert. manche schilder sehen zwar in der farbgebung noch aus wie zu ddr-zeiten (wie dieses hier in vitte), aber dann klebt darunter ein schild des hairstylisten und haarpflegemittelherstellers paul mit.chell, auf dessen produkte ich im übrigen schwöre. zum einen, weil keine labortiere darunter leiden müssen, wenn mensch sich die speckhaare entkeimt, zum anderen weil sie viele kräuteressenzen enthalten, die einen außergewöhnlichen duft verströmen, der mindestens einen tag lang anhält und in so manch einer olfaktorischen krise vor ekelausrufen rettet, weil man sich dann schnuppernd in das angenehme odeur der eigenen haare flüchten kann.

auf hiddensee sieht man ungewöhnlich viele menschen mit praktischer kleidung, also diese typischen outdoorklamotten, die vor regen und wind schützen sollen, aber in häßlichster form die körper umwabern. dazu dann noch diese praktischen hosen mit reißverschluß am bein, damit man flott von lang auf kurz und wieder andersrum wechseln kann. zahlreich verirren sich tagestouristen in völlig unpassenden, chicen kostümchen mit den fähren hierher, nur um ihre eleganz dann bitterlich zu bereuen. denn die naturschönheit kann man nur dann voll und ganz genießen, wenn man sich vom modediktat für ein paar stunden, tage, wochen löst. es stöckelt sich so schlecht über den steinstrand. und auch auf dem sandstrand sieht das merkwürdig staksig aus, wenn der schmale absatz sich tief in dem nachgebenden untergrund vergräbt und einzelne körner sich in den schuh zurückziehen, nur um dort reibung der masochistischen art zu verursachen.

ich selbst sah wohl aus wie eine esoteriktante, trug an manchen tagen  vor fröstelanfällen fast meinen gesamten kofferinhalt auf. windstärke 9 mag man auf dem inselinneren nicht so spüren, aber wenn man dann auf dem deich steht, sich gegen den wind stemmt, der wellenschlag in den ohren tost, der wind den zarten körper hin- und herweht, man sich gegen den wind lehnen kann und nicht umfällt, dann bedarf es schon einiger schützender schichten. man kämpft schließlich gegen die naturgewalt. die details der unterwäsche nehme ich großzügig aus meiner beschreibung aus. dicke strümpfe sind bei 14 grad durchaus angemessen, eine dunkle jeans aus festem, dicken stoff erweist sich als schmutzunauffällig, wanderschuhe an den füßen geben halt auf dem sehr wechselhaften boden, der vom waldweg über sandstrand bis hin zur aus granit aufgetürmten mole reicht, die vom salzwasser befeuchtet einen recht glitschigen untergrund gibt. rechts geht es zwei meter abwärts mit blick auf die heide, links schleudert das meer wellen in deine richtung. obenrum trug ich mehrere langärmlige pullover auf, darüber einen strickmantel, über dem strickmantel eine wasserdichte regenjacke, um den hals wickelte ich ein tuch, und mein haar war unter dem kopftuch völlig unsichtbar geworden. das hatte den vorteil, ausgesprochen freie sicht auf die umgebung zu haben. keine strähne, keine mähne, die mir durch die unberechenbare böen vor den augen herumflatterte. schön ist anders. aber darum ging es mir auf hiddensee keine sekunde. ich lieferte mich sofort nach dem frühstück im hotel vollkommen der natur aus. ich lief und lief und lief über die kleine insel, stundenlang am strand entlang, zum leuchtturm, in die galerien, zu den pferden, zu den häusern der künstler, die hier mal gelebt oder geurlaubt hatten. dazu dieser wind und der wellenklang, der mein sonst stetig tobenden denkfluß bereits auf der fähre besänftigte. die luft, die nach salz und brackwasser vom bodden riecht, die kreischenden möwen über meinem kopf. und überall dieses rauschen. ein beruhigendes geräusch.  und nach dem abendessen ging ich wieder große runden, auf der nun fast vollkommen menschenleeren insel. dann fiel ich ins bett und schlief umgehend ein, ohne gedankenkarussell, ohne zweifel, ohne bedauern, mit dem gefühl morgen wieder das meer zu sehen, diese unendlichkeit, die all meine probleme zur lächerlichkeit verkleinert, sie gar vollkommen ausblendet. und wenn du dann morgens um sieben mit deinem koffer zur fähre tippelst, traurig im abschied von der leisen erholung, dann weißt du, was du vermißt, dann weißt du, wo du unbedingt wieder sein willst, wo dein herz so leicht schlägt wie nirgends sonst, wo die schlichtheit des lebens dich umhüllt und sanft in den schlaf wiegt, wo die aufgehende sonne zum abschied ein spektakel am himmel malt, das kein fotoapparat der welt festhalten kann. dann gehst du, dankbar über jede sekunde, die dort warst. und wie deine haare jetzt liegen, das ist dir schlicht und ergreifend vollkommen wurscht. denn sie liegen nicht, sie werden vom sturm zerwühlt, der deine seele aufgewühlt hat.

delegierte

das könnte auch ein nachzüglerbeitrag für das projekt farbe bekennen sein. aber so goldig ist meine situation im moment gar nicht. im moment habe ich übergangsweise in einem job zwei chefs. der alte möchte es nach seiner art, der neue eben anders. beide werden sich nur schwer einig. einen plan hat erst recht keiner mehr. und ich sitze ständig zwischen den stühlen und obendrein terminlich ganz hitzig auf glühenden kohlen. mein ar*** geht dennoch auf grundeis. beide sind gleichzeitig im urlaub, während ich in der hochproduktionsphase für einen katalog bin. obendrein solldarfmuß ich nun zusätzlich ein jubiläumsfest in berlin vorbereiten, das ende august stattfindet. anfangs hieß es noch, darum bräuchte ich mich überhaupt gaaar nicht zu kümmern. und nun? wer kümmert sich? natürlich bleibt die popelarbeit wieder an mir kleben. schnell noch ein paar plakate drucken lassen und postkarten und auch ja niemanden vergessen. die beste idee kam dann gestern: die postkarten von einer firma in kulturinstitutionen verteilen zu lassen. leider muß man das aber vier wochen vorher machen. ein blick auf den kalender sagt mir: no way! ob sie sich jetzt auch noch wünschen, daß ich am wochenende selbst nach berlin fahre und dort 10.000 postkarten unters volk bringe? am liebsten würde ich alles stehen und liegen lassen und die zustätzliche arbeit verweigern. es sind ja nicht nur überstunden, die ich nicht bezahlt kriege. es ist außerdem die unlust, die in mir hochsteigt, weil ich das sozusagen als unwetterfront auf mich zukommen sah. ich schätze, wenn die beiden schatzis zurück sind, werde ich endlich mal tacheles reden müssen.

erntezeit

Diese Diashow benötigt JavaScript.

was macht der durchschnittliche großstädter auf dem land, wenn erntezeit ist? er glotzt erstaunt den mähdreschern hinterher, die auf dem durch die grundmoräne sehr unwegsamen feld ihre runden nach einem bestimmten, für ihn nicht nachvollziehbaren schema drehen. in der luft liegt ein herrlicher geruch nach frisch gemähtem stroh und durch die luft schweben kleinste strohteilchen. diese riesen mähdrescher von john deere scheinen im ersten moment recht behäbig, sind aber im vergleich zu dem, was ich aus ddr-zeiten noch kenne, eine echte technische entwicklung. nur ein paar zentimeter des getreides bleiben am feldrand stehen. das schneidwerk rasiert das feld ab, als ob es sich um eine trockenrasur im gesicht handele. das gerstenfeld bekommt einen borstenschnitt. über den mähdreschern kreisen die greifvögel. beim wenden der schweren erntemaschinen wird die schneidewalze kurz angehoben und der mähdrescher scheint sich auf der stelle drehen zu können. in nur acht stunden haben zwei dieser kornfresser ein riesiges feld abgeerntet und sind nicht in den moorlöchern, das sind die grünen oasen im feld, gelandet. wäre der lärm dieser kolosse so ohrenbetäubend gewesen und die menge der winzigkleinen fremdkörper im auge nicht so hoch (*heul, augenreib*), hätte ich stundenlang dabei zuschauen können, wie die ernte eingefahren wird. das feld wird im september wohl schon wieder mit wintergerste neu bestellt. sommergerste wird übrigens entweder zum brauen verwendet, prost, oder als „cerealien“ ins müsli gemischt. bei mir gibts allerdings meistens dinkelpops.

impressionen lennépark krumbeck

Diese Diashow benötigt JavaScript.

ein park ist ein park ist ein park? nein, ganz so einfach macht es uns die sprache und der menschliche hang zum künstlichen und zur zweckentfremdung ja nicht. auf dem heimweg aus dem urlaub fragte ich mich, warum es wohl autopark und parken heißen könnte. oder warum man etwas so unnatürliches wie chemie mit dem wort park verbindet (chemiepark klingt für mich absolut unpassend. ich muß automatisch an den schwefelgeruch denken, der mich zu ddr-zeiten bei der zugfahrt durch die umwelthölle bitterfeld-leuna umwaberte). aber, so lese ich in meinem etymologischen wörterbuch, das wort hat anfang des 18. jahrhunderts eine wandlung vom ursprünglichen „eingeschlossenen raum; tiergehege“ und abgrenzter grünanlage hin zur für mich herabgestuften bedeutung eines sammelplatzes vollzogen. park ist also nicht lediglich ein ausdruck für den mangel an natur im städtischen lebensraum, der vom menschen als erholungsgebiet nach der zerstörung durch bebauung und raubbau wiederhergestellt wird, sondern auch einfach etwas eingezäuntes, von der normalen umgebung sich durch andersartigkeit abhebendes.

nichtsdestotrotz kann ich den lennépark im mecklenburg-vorpommerschen krumbeck für mich in das, was ich im engsten sinne als park verstehe, wunderbar einordnen. die weitläufige anlage verfügt über die typischen sichtachsen des landschafstarchitekten peter joseph lenné, nach dessen plänen der gutsbesitzer ulrich otto von dewitz 1832 die anlage gestalten ließ. teiche und bachläufe durchziehen das gebiet, seltene baumarten, so selten, daß ich nicht sagen kann, welche bäume ich da fotografiert habe. schade, daß es keine beschilderung gibt. leider konnte ich nur einen teil sehen, da meine mutter und ich uns leicht gehgeschädigt zeigten (obwohl ich mich, wenn ich alleine gewesen wäre, sicher wieder im eiltempo durch das gesamte gebiet geschleppt hätte). viele der bäume sind knorrig gewachsen, ineinander verschlungen. manche stämme haben einen gigantischen umfang. erst nach der wende haben die erben des fideikommissherren dewitz den landschaftspark wieder aufgeforstet, marode brücken erneuert und die wege wieder angelegt, die zur familiengrabstätte auf einer insel leiten. das gutshaus wurde ebenfalls saniert. im park weiden ökoschäfchen. nebenan befindet sich ein gestüt, wo gleich mal ein hengst auf der pferdekoppel die rangordnung festlegte *aua*. die dorfkirche wurde im 14. jahrhundert aus feldsteinen errichtet. leider nicht fotografiert habe ich einen hausbriefkasten in kuhform. auf dem land komme ich mir nämlich schnell mal wie ein spanner vor. und so sicher kann man sich da nicht sein, daß man nicht hinter den gardinen unsichtbar beobachtet wird… der park ist ein herrlicher ort der ruhe, wenn nicht gerade ringsherum die mähdrescher und traktoren heulen. überall findet man ein schattiges und fast vollkommen ungestörtes plätzchen zum ausruhen.

licht aus! spot an!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

auch wenn da oben gelegentlich einer scheinwerferstrahlen auf die erde gerichtet hat und den himmel in eine düstere front verwandelte, alles waberte an mir vorbei. es war, als ob die wolken sich nur aufballten, um dramatisch auszusehen. frau wortfeile eilte mit allem wasserempfindlichen ins haus, um es vor schäden zu retten. nun ja, diesen weg hätte sie sich auch sparen können. die wolken teilten sich scheinbar genau über dem haus. aus weiter entfernung grummelte und blitzte es träge, einschläfernd. abends tauchte die untergehende sonne alles in ein warmes sommerlicht, mal in rosé, mal in glutrot, mal in orange. die wolken waren nur da, um eine leichte unruhe am himmel zu erzeugen, dennoch nichts wirklich beunruhigendes.

im feldberger seenland gibt es zahlreiche seen, mal mit glasklarem wasser, mal nach dem eingesickerten dung der umgebenden felder müffelnd. besonders gut ist die wasserqualität des waschsees bei mechow, des zansens, des schmalen und breiten luzins. alle seen sind von mehr oder weniger dichten schilfgürteln umgeben, badestellen rar oder gut versteckt oder in privathand (*wtf*). am zansen erlaubte uns der mitleidige nachbar eines bootshauses, den badesteg, der zu einem ferienhaus gehörte, zu benutzen. herrliches wasser. und der bootshausbesitzer hatte einen göttlichen humor, mit dem er seine weniger amüsierten enkel bedachte. moppelenkel eins steht bibbernd auf der wasserleiter und ziert sich davor, weiter als bis zum oberschenkel in den see zu steigen, der wahrlich lauwarmes wasser hatte. opa: nun hab dich nicht so. die nächste eiszeit wartet nicht auf dich. am see schallt jedes wort so schön zurück. frau wortfeile hatte also kostenloses kabarettprogramm. dann wechselte das gesprächsthema zu den zeugnissen. enkel zwei gestand eine mittelprächtige note. opa: ich war nur in musik gut. außerdem war ich zwar zehn jahre in der schule, aber immer in der ersten klasse. frau wortfeile rang im wasser gegen innerlich gurgelnde lachkrämpfe. sie wollte ja nicht die bleierne ente geben.

den versteckten zugang zum breiten luzin kannten mehrere leute. wir waren znächst alleine. ich wollte nicht mehr ins wasser, stolperte ein bißchen am ufer entlang und blickte plötzlich auf eine ringelnatter im wasser. war ich vorher eher unentschlossen, hatte ich nun gar keine lust, mehr als die beine mit den mückenstichen zu kühlen. mutter und schwester verschwanden wie erschaffen und ohne badetütü im wasser. wortfeile hörte ein auto nahen. und es parkte ein kleintransporter mit berliner kennzeichen, in dem eine kleinfamilie mit halbwüchsiger tochter zum badeangeln anreiste. aus dem auto hörte ich den obligatorische berlinbeat: paul kalkbrenners album berlin calling. meine mutter bemühte sich hörbar im wasser um peinlichkeit, weil sie mich mit dem handtuch zum schamschutz ans ufer beorderte. meine schwester hatte nicht die beste sicht, weil weit rausgeschwommen und rief  ebenfalls weit hörbar: das sind doch nur zwei frauen. ich grinste in mich hinein. hatte ich den vati doch schon mit dunklem baß muffeln hören, daß er jetzt so lange auf die badenixen warten müßte, bevor er endlich zu seinem angelvergnügen käme. die berliner weiblichkeit begab sich ans ufer und verlangte alsbald vom vati filmische verewigung, wenn sie so graziös wie elefanten ins wasser rennen würden und ach ja, so gaaar nicht wasserscheu. vati kam ans ufer, packte eine minicam aus, maulte über das doofe gegenlicht, die beiden badenixen kamen rennend bis zur hüfte, kreischten und bespritzten sich dann filmreif mit wasser. hach, schöööne urlaubsbilder. gaaargargar nichts gestellt. und die tochter gründelte mit einer taucherbrille am ufer entlang. ich mußte immer wieder an die schlange denken. ob ich sie wohl laut erwähnen würde? ich biß mir auf die zunge. leider geschah keine begegnung der dritten art. hätte ich doch vati so gern in heldenrolle gesehen.

als nächstes packte unser safarimann in khakikleidung (neuware aus dem anglershop) ein grasgrünes plastikboot aus dem kleintransporter. alles gaaanz alleine und mit viel gemurre. dann zerrte er das ebenfalls neue, kratzfreie schiffchen ans ufer und trotz hilfsangebots schrill schürfend über drei große steine ins wasser. ach naja, die paar lackkratzer. gebrauchsspuren sehen irgendwie nicht immer abenteuerlich aus. die kann er ja dann mit seinen ebenfalls stolzen freunden übermalen und dabei anglerlatein zum besten geben.

fette vogelscheuche

dickes ding, war mein erster gedanke, als ich dieses neumodische exemplar einer vogelscheuche aus strohballen in wittenhagen entdeckte. auf den feldern und in den gärten der bauern hatte ich bis dahin vergeblich nach einem altbekannten exemplar aus holzlatten und lumpen ausschau gehalten. das war und blieb den ganzen urlaub über mein traumfotomotiv. ich hatte so unbändige lust auf etwas verlottertes. aber leider ist nichts vor mein auge gesprungen und ich bin auch keiner vogelscheuche in die arme gerannt außer denen im übertragenen sinne. früher dienten die vogelscheuchen mal dazu, saatkrähen zu vertreiben. diese hier hat eine deutlich gewandelte funktion des anlockens. mit strohkopf auf kundenfang – eine blonde idee? auf den roten augen sind übrigens noch extra smileys aufgemalt.

ich weiß gar nicht so recht, ob ich in den nächsten tagen genug zeit zum bloggen habe, wenn ich heute abend die miez aus dem tierheim hole. die braucht ja erst mal viel zeit und ihre kammerzofe zur eingewöhung. vielleicht schaffe ich es, ein bißchen katzenfotocontent zu zeigen.

un/verblümt

Diese Diashow benötigt JavaScript.

diesen post könnte ich genauso gut unter das motto heiteres blumen- und pilzeraten stellen. unter umständen ist das mit leichten risiken für leib und leben verbunden. also den eisenhut würde ich nicht zum verzehr empfehlen, während man die verwechslung von steinpilz und bitterling lediglich mit einer üblen geschmacksentgleisung der selbstgepflückten mahlzeit bezahlt. die kapuzinerkresse wird von manch dubios-hörenden menschen auch als cappuccinokresse bezeichnet. nun, ihr solltet mal kosten – das schmeckt nicht nach kaffee. von den ersten vier blumen kenne ich die namen nicht und hoffe, daß mir die floraexpertinnen unter die arme greifen, *büdde*!!! außerdem hatte ich ganz häufig den eindruck, daß mir die blumen ihre zunge rausstreckten, als ich sie fotografiert habe, vor allem das geißblatt (das riecht dafür betörend mild, ihm sei diese unverschämtheit verziehen), die lilien, die pusteblume und die gloria dei. was solls. ich hab trotzdem abgedrückt. wer keine blumenbilder mag, einfach weiterklicken. morgen gibts wieder was anderes ;-).