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dahdord säggs’sche cädäuh

na, wie viele nichtsachsen haben die überschrift in mundart verstanden? ich übersetze: tatort sächsische cdu. deren landtagsabgeordneter steffen heitmann echauffiert sich im spiegel online für die pflege des laut einer studie bundesweit unbeliebtesten dialekts im regionalfernsehsender mdr und im mdr-tatort, der dann  wohl in der ard mit untertitelung ausgestrahlt werden muß, damit die einschaltquote nicht ganz in den bereich kellerkinder sinkt. wiewohl sonst gefühlte 95 prozent der bevölkerung den dialogen nicht mehr folgen können. und worauf bezieht sich seine ‚logische‘ schlußfolgerung? auf das telemediale breite bayrisch des beleibten wie ‚beliebten‘ ottfried fischers.  nun, heitmann ist studierter altphilologe. lang, lang scheint’s her, sonst würde er nicht versuchen, den unpopulären  karren noch tiefer in den sachsensumpf zu fahren (beim mdr wird über dialektsendungen noch verhandelt). außerdem fällt mir gerade auf, daß sich die cdu auch hierzulande mit wesentlich dringlicheren problemen auseinandersetzen könnte, als etwa mit der öffentlichen wahrnehmung des idioms. aber vielleicht macht man sich mit solchen aussagen ja bei den ranglistenletzten beliebter in der lauwarmen sommerloch-wahlkampfphase?

zudem scheint heitmann wegen sprachlicher gehirnverfärbung nicht einmal zu hören, daß im mdr häufig breitestes sächsisch gesprochen wird. die moderatoren sächseln beinahe alle, denn die lautliche umgebung färbt offenbar stark ab. und die sprecherziehung scheint nach einem ungewissen, verflossenen zeitraum auch nicht mehr zunge, gaumen und gehör im zaum zu halten. oder die moderatoren machen es durch hyperkorrektur nur noch schlimmer. ich stelle mir gerade den in gelsenkirchen geborenen martin wuttke vor, wie er sich abgehetzt bei einer verfolgungsjagd abmüht zu rufen: ’schdähnbleim!‘. oder ‚wo warnse denn gästern gechn ölf?‘ und ‚de bäweise griechn mer och noch‘. klingt viel zu gemütlich und irgendwie undramatisch. der tatverdächtige könnte  sich  – so angespochen  – renitent verhalten. das publikum grunzt vor den fernsehgeräten ein und verpennt die tagesthemen. wobei man da ja auch oft nur hohle politikerphrasen verpaßt, was nicht viel ist.

ich habe mal bei einer buchmesse von der goethe buchhandlung eine säggs’sche schimpf-maschine geschenkt bekommen, bei der man an drei papierscheiben zahlreiche möglichkeiten für schmähbegriffe findet, u.a.: ‚ehfälldchorr gniggrichorr ninglfrizze‘. kleiner tip, wenn sie es nicht verstehen sollten, sprechen sie die wörter laut vor sich hin. meistens bin ich ziemlich froh, daß ich schrift lesen kann und nicht hören muß. dann achtet man vielleicht mehr auf den inhalt, anstatt sich von wohlgefälliger sprachtönung und säuselnder stimme umgarnen zu lassen.

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begriffenfeldt: benebelt an der blumenbar

manchmal wirken die google-suchanfragen wie eine sammlung von kuriositäten, dann wieder wie ein gruselkabinett oder wie ein blick in das tal der ahnungslosen. das reicht von gezielter begriffsuche mit 100-prozentigen trefferquoten bis hin zu allgemeiner bildungsferne. mir war schon, bevor ich den artikel über das wave-gotik-treffen schrieb, bewußt, daß ich mir da einige suchende anlocke, die wohl eher fetischseiten erwarten und vermutlich nach kurzem überfliegen des textes ohnehin wieder verschwinden. ich fühle mich hin- und hergegoogelt zwischen blümchenwiese, weichspüler und hardcore. medienkompetenz wäre wieder ein kapitel für sich.

‚erpressern linguistisch auf der spur‘: nur unter der bedingung, daß…

‚kitsch, retro, kunst, kritisch‘: kitsch? nicht bei mir!

‚pappel + flusen‘: schon mal aus dem fenster geschaut?

’stirntier‘: lästige haare im gesicht oder doch esoteriker?

‚pilotenküche‘: umstieg von kochsendungen im fernsehen auf fliegende köche?

‚pflanze, flaschenputzer, flaschenreiniger, pfeifenputzer, schönfaden, zylinderputzer‘: ich würde blumenladen oder haushaltswarengeschäft empfehlen.

‚lehrstück‘: ich bin nicht berta brecht, das war der bertolt.

‚aussprache pujol‘: französisch!

‚verniedlichung fachbegriff‘: diminutiv!

‚prothese high heel‘: ich weiß nicht, ob der orthopäde extras anfertigt.

’schuldbürger‘: bekennender sogar…

’satire rechtschreibung‘: reformiert oder unreformiert?

‚being erica main theme lyrics‘: ich veröffentliche noch keine songtexte.

‚fachbegriff für irrenanstalt‘: ich sitze schon seit monaten in der psychiatrie. keiner hilft mir hier raus.

‚latex‘: davon bekomme ich ausschlag.

‚high heels für männer‘:  gleichstellung bei der folter?

‚knochenbruch high heels‘: wäre in turnschuhen beim bergsteigen nicht passiert.

‚riechen manipulation‘: daß manipulation durch unbewußt wahrnehmbare duftstoffe funktioniert und im handel und in büros zur leistungssteigerung eingesetzt wird, wissen viel zu wenige (’schöne neue konsumwelt – manipulation durch duftstoffe‘). ich gehe deshalb nicht hungrig einkaufen. das begrenzt die waren auf den tatsächlichen bedarf.

‚wgt poser street‘: egomanie existiert in allen sozialen schichten. rote teppiche eignen sich ebenfalls.

‚chemnitz imagekampagne‘: oder wie eine stadt ihre gründerzeithäuser abreißt, fördermittel kassiert und die kulturelle vergangenheit vernichtet. kati for gorl-murx-stadt!

’nylon strumpf maske einbrecher‘: habe ich immer griffbereit unter dem kopfkissen, damit ich im falle eines falles sagen kann: ‚ich war aber erster! ätsch!‘

‚beförderungsband‘: ich glaube, daß meine blogbeiträge einer karriere eher abträglich sind. da stehe ich drauf.

‚riechvorgang beeinflussung‘: wenn kopfschmerzen durch duftkerzen und opiumräucherstäbchen die unlust steigern sollen? die pille abzusetzen, hat auch manchmal den unerwünschten nebeneffekt, daß man den mann, von dem man kurz zuvor noch kinder wollte, plötzlich für einen pavian hält.

‚experimente in gummi latex maske schicht‘: ich würde bis zum feierabend warten. wenn das ihr chef wüßte… gelegentlich enden sexspiele letal. ein paar luftlöcher sollten sie schon lassen.

‚ponyskelett‘: schon wieder? ich hab aus den knochen schon schmuck geschnitzt.

‚himmelfahrt männertag glosse‘: sagen sie mir, wie es war und wird. ich leide seit meiner geburt an jährlich wiederkehrenden filmrissen.

glückskekse

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die ganze woche geisterte das thema glück durch die medien. ob spiegel, focus, maischberger – alle erteilten eifrig ratschläge. das reichte vom esoterischen hokuspokus (maischberger), über selbstverwirklichung bei heimwerken und handarbeit (focus) bis hin zum evolutionsphilosophischen jagdtrieb à la thomas metzinger (spiegel). und? ist jetzt irgendjemand glücklicher, nachdem er tausende neue lebenshäkelvorlagen bekommen hat?

ich_und_bildungdie frage ist doch vielmehr, warum uns mitten in der diskussion um die globale rezession und allgemeine berufliche unsicherheit plötzlich glückskekse in die futterschale geworfen werden? ist das das prinzip: wenn die welt schlecht zu dir ist, pflege dich und zieh dich zurück ins traute heim? du mußt sparen, dann mach‘ es dir selbst? entsteht individualität aus sparzwang? meine these: es handelt sich um die klassische und gezielte verdrängung. einfach warten, bis dich der panzer überrollt, aber in der zwischenzeit immerhin ein paar mauschlig-warme, geringelte  wollsocken gestrickt haben. das befriedigt und befreit von allen äußeren zwängen.  hallo überich, ich warte schon auf die depression. wer war ich, was wird aus mir, warum immer ich? der schrei nach der verlorenen authentizität, die nie eine war, sondern immer geformt und manipuliert wurde. knetmännchen oder strichmännchen? ach, senior rossi, komm laß uns gemeinsam ein bißchen traurig gucken!wanted_glueck

wohingegen derjenige, dessen fahrradschloß hier einsam und ohne blech am laternenmast baumelt, doch wirklich ein bißchen mehr glück gebrauchen könnte. und dann wahrscheinlich zu hören bekommt: das wird schon. trostloser trost, der in jeder situation paßt. dein hase ist gestorben? wird schon! dein auto wurde gestohlen? wird schon! du hast die kündigung bekommen? wird schon! in china wurde ein atombombentest ausgeführt? zwei? wird schon! du hast jetzt auch krebs? die götter in weiß heilen das… wird schon! – nun, ich habe einseitige ohrenschmerzen davon bekommen, weil zu oft gehört. schneide ich mir das eben ab  (kopie von van gogh) und laß es mir im unterarm implantieren, fast so pathologisch wie stelarc.

begriffenfeldt: sommerbegierden

die begehrlichkeiten von menschen im sommer reichen von… bis… bei mir stehen die wünsche nach abkühlung im wechsel mit sonnenlicht und urlaub ganz oben. andere suchen immer wieder nach flaschenputzern, pfeifenreinigern, wettersatiren oder die fröstelfraktion nach strumpfhosen, speziell nylons. nö! kein fetischismus hier. keine tips gegen laufmaschen gefunden? keine links zu ganz besonders trendigen mustern dabei? liegt wohl daran, daß der beitrag ’nylonniederungen‘ die werbung eines podologen abhandelt. und mich überkommen schon bei dem gedanken an strumpfhosen schweißausbrüche. das kann doch keiner wollen…

moderne mon:arsch:ie

krone2 livestyle-königinnen tragen ihre kronen zwar am körper, dennoch meistens eher augenunauffällig (abgesehen von den arschgeweihen). ihre kronen sind zusammen mit dem hirn noch tiefergelegt. sie hängen am leichtbedeckten hintern. vom divenhaften sitzen mit verschränkten beinen, an der äußersten stuhlkante, die aristokratische haltung gerade noch ausbalancierend und die schlanken fesseln dekorativ ins blickzentrum gerückt, sind die zacken zwar ein bißchen verbogen. aber der hauseigene schmuckdesigner wird die dellen schon richten. den hautdellen widmet sich der personal trainer ebenso wie dem rückenproblem und dem steifen hals.

wo sie sich zeigen, herrschen für ein paar minuten glamour und gloria sowie ein geräuschpegel wie an der landebahn eines flughafens. was sie zu sagen haben? fehlgeleitete abwinde. foto- und telegener  augenaufschlag: langkurzkurzkurzlaaang. coverlächeln. ein paar verrucht, annähernd sexseufzend ins mikrophon gehauchte worte. botschafterinnen der menschenliebe und der schönheit. sie heißen oder leben in paris. und baden sich genußvoll in den tränen und dem geld der anderen. sie leben das moderne märchen. paaren hit mit politik, geld mit gold. vergänglichkeit sehen sie nicht, nur das blitzen ohne den donner.

da die kronprinzen bereits anderweitig bürgerliche bestimmung gefunden haben, beschlossen sie schweren herzens, geringfügige abstriche zu machen. ein millionärssohn hie und da, dort ein präsident mit napoleonkomplex. ihr realitätsbewußtsein tendiert gegen null. ‚ach was, gesetze!? kümmert sich die kanzlei. protokoll? schreibt ihr das für mich mit? dresscode? wie jetzt? keine sahnesauce mehr?‘

krone1

carla und paris nackt? skandal! muß man einfach gesehen haben!

aus einem fanbrief:

steck dir deine sticker sonstwohin.

chemnitz – geist oder geisterstadt?

auf unverständnis stößt die neue imagekampagne ‚chemnitz stadt der moderne‚. ich frage mich schon, ob das eben jene texter waren, die auch die fdp-plattitüden in leipzig ausgeheckt haben (mittelstand statt VEB, eine mißlungene anspielung auf die verstaatlichung von banken). auf jeden fall war es eine werbeagentur aus leipzig, die sich in volkes ungnade begab und brüskierte reaktionen bei den politikern der stadt hervorrief. offenbar im politischen tiefenrausch hat oberbürgermeisterin  barbara ludwig einen werbeetat in höhe von 200.000 euro verpulvert, um nun im nachgang die trümmer des dadurch provozierten imageschadens wegzuräumen.

(c) stadtverwaltung chemnitz

(c) stadtverwaltung chemnitz

mein ganz persönlicher favorit ist dieses plakatmotiv. ein slogan, der an den blockbuster ‚poltergeist‘ erinnert. leider ergibt er auch im zusammenspiel mit dem foto keinen sinn. und um die kleingedruckte texterläuterung entziffern zu können, bräuchte man einen feldstecher. im zeitgeist dürfte der mundschutz wohl eher mit vogelgrippe und schweinegrippe assoziiert werden, dafür haben die medien ja gesorgt. aber neiiin, keineswegs!  das soll ein sinnbild des gründergeistes von jungen unternehmern darstellen. ich frage mich, um wie viele ecken soll ich noch denken, wo das realiter meine liebste freizeitbeschäftigung ist? und wie alt müssen die werbeentwürfe sein, daß bis zu der präsentation am 8. mai kein spiel- oder besser reinraum mehr bestand, die parallelen zu erkennen? welche selbstverliebtheit in ideen…

(c) chemnitzer stadtverwaltung

(c) chemnitzer stadtverwaltung

und erst diese phänomenale ableitung der redewendung ‚hans dampf in allen gassen‘ (da schwankt die lesart zwischen tausendsassa und tunichtgut). ich dachte, daß in sachsen rauchverbot in öffentlichen gebäuden und gaststätten gilt. schon wieder eine gesetzesänderung?  hier verbreitet es rauch in allen räumen. das räuchermännchen, traditionell mit dem erzgebirge in verbindung gebracht, wird plötzlich ganz in die nähe von chemnitz verlagert. der speckgürtel ist das aber schon nicht mehr. okkupation? und sooo gemütlich und einladend dieses weihnachtsbild mitten im frühling. hach, wenn ich doch nur schon wieder frieren könnte und schon ab 15 uhr das licht einschalten, das wäre einfach grauenhaft!

(c) stadtverwaltung chemnitz

(c) stadtverwaltung chemnitz

täglich 3000 chemnitzer unter der haube‘??? gemeint ist wohl unter der fuchtel/knute. eine ehe mit dem arbeitgeber? also mit eheversprechen, die dann ohnehin nicht eingehalten werden, lockt mich niemand, auch nicht vw. daran kann der leser auch gut erkennen, daß diese kampagne vor der wirtschaftskrise entstanden sein muß. oder zittert heute nicht nahezu jeder beschäftigte in der automobilindustrie und der zuliefererbranche vor den drohenden entlassungen, wenn erst einmal der verkaufsboom bei den kleinwagen nachläßt, weil der staat kein geld mehr für die verschrottung von autos, sondern nur noch für die selbstzerstörung oder wahlweise den bau von schutzbunkern übrig hat?

und was ist mit den werbetextern los? das ist fade, unlesbar, größtenteils unverständlich und altbacken. in die mühlen der amtsschnecken und kommunalmacht geraten? es gibt noch fünf andere motive, die ich gar nicht erst abbilden will. bei ‚brandt im chemnitzer kaßbergviertel‚ denke ich zunächst an einen druckfehler im polizeibericht und nicht an die bauhaus-formgestalterin marianne brandt. die frage ‚möchten sie mal ein paar ganz bekannte treffen?‚ kann ich nur verneinen, denn die gemeinten künstler liegen alle schon ziemlich lange unter der erde. eher eine horrorvorstellung. ihre werke würde ich hingegen gerne sehen. die claims setzen ein hohes maß an insiderwissen voraus, scharfe augen oder eben ferngläser. nicht unbedingt prädestiniert, um die gunst von einwohnern und touristen zu gewinnen.

die heiß:eiligen

heißeilige! das müssen pizza-lieferanten sein oder kellner. oder sexgierige mit erektilem übereifer. im mai treibt auch die moderatorensprache ihre stilblüten und zeigt die umtriebigkeiten der sprechenden.

wobei die wetterkapriolen ohnehin ein beliebtes smalltalkthema sind. (es gibt sonst keine wichtigeren themen im leben mancher schnatterinchen!). über das wetter wird leider sogar ge:t:wittert. microblogging zeichnet sich offenbar größtenteils durch den austausch von banalitäten aus. bisher benutze ich nur die search-funktion. vermutlich wird es dabei bleiben, denn diese hyperkommunikation einiger zeitgenossen nervt manchmal ungemein.

heute früh habe ich ebendort zum thema leipzig gesucht. in nachricht eins war denn auch die hochinteressante meldung zu lesen: ‚leipzig. die sonne scheint!‚ wow! welch außerordentlich hoher und geistreicher  nachrichtengehalt! aus dem fenster habe ich allemal geschaut, wenn mein rechner schon an ist. und blinde können im allgemeinen nur brailleschrift lesen. gibt’s sowas bei twitter denn etwa schon? hoffentlich halten sich erfinder da zurück. nicht, daß ich blinde von der informationsschwemme ausschließen wollte. bewahre! nur manches muß auch ungesehen, ungelesen, ungesagt, ungeschrieben bleiben. eine welt ohne geheimnisse, wissenslücken und rätsel wäre doch trostlos. worauf sollte ich meine neugier dann richten? selbsterkundung? auf dauer wird das auch langweilig, und vielleicht wird der sich-selbst-suchende nur noch wehleidiger…

zurück vom gedankenschweifen (oder doch gedankenschweigen). klar wollte frau moderatorin über die eisheiligen reden. auf das glatteis führte sie offensichtlich der vorangehende beitrag mit einer spielszene zur illustration der sage von der kalten sophie, die die vier theoretisch enthaltsam lebenden mönche mamertus, pankratius, servatius und bonifatius verführt haben soll.  wobei die körperliche und seelische blöße religiös-folgerichtig mit kalten füßen auf ewiger wanderschaft bestraft wurde.

entgegen der überholten bauernregel habe ich stadtmensch meine pflanzen in schnöder manier bereits seit anfang april auf dem balkon auf ihren stammplätzen nächtigen lassen. nicht ein einziges mal mußte ich die pflanzen  wegen frostgefahr in die wohnung räumen. im juni kann dann noch das schaf wegen der kälte ein bißchen blöken. drehe ich eben  kaltschnäuzig meine fußbodenheizung wieder an. im moment bin ich aber ganz heiß auf eis.