unheimliche begegnung der dritten art (III)

ich hatte also diese ganzen gesichter und gestalten vor meinem inneren auge revue passieren lassen. und dennoch zog es mich magisch zu diesem ort. zuvor hatte ich die neue semmelweisbrücke passiert und von oben auf dieses verfallene gebäude geblickt, als ob ich es das erste mal im leben sehen würde. unter mir verliefen die bahngleise für die neue stadtbahnanbindung. im hintergrund lockte dieses alte backsteingebäude, daß in einem merkwürdigen halbkreis gebaut war. die geometrische form erinnerte mich aus der entfernung an kornkreise. würde ich dort eine botschaft finden? wenn ja, welche? ich schaute mich nach einer lücke im bauzaun um und brauchte nicht lange zu suchen. noch ein blick auf die brücke: würde mich jemand sehen, wie ich das verbotene stück land betrete? kein verkehr. wahrscheinlich waren alle gerade an der kaffeetafel zum gemütlichen schlemmen versammelt. um so besser, aber auch um so riskanter. ich verließ die brücke, parkte mein stahlroß an einem zaun. und betrat das öde wirkende gelände.

unsicher und sehr vorsichtig warf ich einen letzten blick zurück auf die von menschen bewohnte und bebaute gegend. niemand folgte mir. es war hell. die heiße sonne schien mein gemüt zu erhitzen. der pulsschlag erhöhte sich merklich. würde mich wolfram vom plattenbau aus mit dem feldstecher beobachten und die polizei rufen? oder würde er lieber zum bier greifen? oder würde er mir gar nachstiefeln? mit einem schulterzucken tat ich diese überlegungen als nichtig ab. und ging langsam voran.

bis ich unter einem alten schornstein stand. ich legte den kopf in den nacken und starrte nach oben. ein leichter schwindel befiel mich, und es kam mir so vor, als würde sich der schornstein auf mich zu bewegen. ich rückte den kopf wieder gerade, schüttelte ihn, so daß die wangen ein wenig so schlabberten wie bei einem hund mit überdimensionaler schnauze. die sonne brannte doch sehr auf dem kopf. hatte ich schon einen sonnenstich? sind das halluzinationen? mein verstand arbeitete eifrig wissenschaftliche erklärungen ab, um die wüsten gedanken zu vertreiben. nun konnte ich auch wieder einen fuß vor den anderen setzen, und das zittern in den beinen ließ merklich nach.

links sah ich einen verwitterten holzkasten mit rostigen haken. was da wohl mal drin war? wer hat es mitgenommen? und wofür?

daneben konnte ich durch einen alten stahlfensterrahmen mit glassplittern, an dem jemand sich ausgiebig abreagiert haben mußte (noch einen steinwurf und noch einen – die langeweile schlägt oft in sinnlose zerstörungswut um.), einen ersten blick in das gebäude erhaschen. die halle schien riesig zu sein. auch die oberen lichtfenster waren alle zerstört. ja, da hatte sich jemand verausgabt. aber wer? hatte sich jemand auf einen wettkampf im hochwurf vorbereitet? sollte das eine neue olympische disziplin werden, und nur ich war mal wieder so uninformiert? ohne die frage endgültig klären zu können, tappte ich unverdrossen weiter.

in dem halbrund hatte man zahlreiche toreinfahrten nebeneinander gebaut. manche waren zugemauert, manche waren mit toren verschlossen, andere wiederum standen sperrangelweit offen – ohne jegliches hindernis. eine einladung, der ich später folgen würde. gaaanz sicher. die toreinfahrten waren alle ganz ordentlich nummeriert.

würde ich nummer zwei wählen oder nummer neun oder doch die zehn? ich schwankte kurz zwischen den möglichkeiten, entschloß mich aber, zunächst noch den rest des geländes genauer zu inspizieren.

wofür war denn etwa diese drehscheibe nur da? da paßt doch locker ein ufo drauf. hatten uns die außerirdischen schon vor langer zeit verlassen? war die menschheit für sie nur ein hoffnungsloser fall unter vielen? waren das spuren eines kampfes am geländer?

jaja, ich spürte es ganz deutlich. hier haben sie angelegt, die stange hochgeklappt, um dort ihre raumschifftreppe auszufahren und ganz sicher austeigen zu können. man, das hätte ich ja allzu gerne mal gesehen. in meinem kopf laufen dazu zahlreiche töne ab, die wie ein orchester die landung untermalen. ich hatte als kind captain future geliebt, und nun kriegte ich die anfangsmelodie nicht mehr aus dem dickschädel.

ich trat näher und sah im kellergeschoß des merkwürdigen konstruktes ein verrostetes rad. hmmm… ob das wohl irgendetwas mit dem mechanismus für die ufotreppe zu tun hat? könnte sein… ich stupste vorsichtig mit meinem turnschuh dagegen. nicht behutsam genug. mein großer zeh zog sich schmerzgebeutelt zusammen, soweit ein enger turnschuh das eben zuläßt, und ich zog hyperventilierend die luft zwischen zusammengebissenen zähnen ein. auuuuuu, dachte ich lieber leise vor mich hin. wer weiß, ob nicht doch einer zurückgeblieben war und mich beobachtete? das rad hatte sich null milimeter bewegt, nur einen quietschenden ton von sich gegeben.

ich schlich um diese drehscheibe herum wie ein indianer. ich versuchte, mich so lautlos wie möglich zu bewegen, und mein gang war leicht geduckt, dachte ich doch, das hoch stehende unkraut würde mich vor den blicken anderer bewahren. und da war ja auch noch dieser seltsame schuppen aus holz, ebenfalls ziemlich ramponiert.

ich näherte mich diesem geheimnisvollen rund und blickte in den abgrund. an die mauern hatte jemand zeichen gemalt, symbole, die ich nicht zu deuten wußte. im hintergrund baumelte ein stück stoff herunter. war das eines ihrer gewänder? hatten sie es so eilig, von hier wegzukommen, daß einer nackt ins ufo einsteigen mußte? und dann lag da noch dieser holzbalken in einer art zahnrad. es wirkte so, als ob jemand versucht hätte, ihren abflug mit brachialen mitteln zu verhindern. aber nichts dort deutete auf trümmer eines ufos hin. also hatten sie uns vermutlich verlassen. und sich mir nicht mal vorgestellt? ganz schön unhöflich das.

jemand hatte ein brett aus dem schuppen gerissen, so daß ich einige details erhaschen konnte. der boden war mit scherben übersät, links liegt eine farbspraydose, mit der sie wohl ihren abschiedsgruß auf die mauer gesprüht hatten, und mitten im schuppen ragte ein drehrad in die höhe. tja, so langsam gingen mir aber die deutungen aus, denn den mechanismus hatte ich immer noch nicht durchschaut. wozu denn jetzt das? ließ sich damit etwa die drehscheibe früher im boden versenken? hatte ich sie deswegen vorher nie zu gesicht bekommen?

ein blick durch die glaslosen fenster offenbarte weitere sonderbare zahnräder. jaaa, das könnte so gewesen sein.

auf dem boden stand ein eigenartiger kasten mit spulen. womöglich hatten sie damit kontakt in ihre extraterrestrischen außenstellen aufgenommen? nun sieht es so aus, als wäre der kontakt für immer abgerissen.

langsam schlich ich wieder in richtung des unbelebt wirkenden gebäudes. als dichtes gebüsch ein weiterlaufen unmöglich machte, schaute ich wieder hoch. ein absonderliches glockenspiel war dort an der mauer installiert. oder es schien mir nur so, weil nicht mehr alle teile vorhanden waren. jemand hatte einige , aber dennoch wesentliche verbindungsstücke demontiert. nun konnte ich also auch nicht um außerweltliche botschaften und beistand läuten. gemein! lassen die mich hier mit einem berg von schrott zurück und ich blödi, kann nix damit anfangen, weil ich im physikunterricht immer auf durchmarsch geschaltet habe. hätte ich das mal bloß nicht getan. jajaaa, ich weiß, hinterher weiß man es immer besser.

so geräuscharm wie nur irgend möglich ging ich zurück zu dem trakt mit den eingangstoren. ich näherte mich den einfahrten neun und zehn. welchen eingang nun? in meinem kopf rollten wellen von unnützem wissen heran. neun ist in der mythologie die zahl der vollkommenheit. wollte ich mich mit gott anlegen oder mit dem satan? neeeeiiiiin! und die gebüsche sahen eben auch nicht so aus, als könnte ich sie in friedlicher absicht durchschreiten und ohne blessuren von irgendwelchen mißgünstigen dornen oder nesseln in das verwunschen wirkende innere eindringen. denn wie ein unerwünschter eindringling kam ich mir langsam vor. also bleibt die nummer zehn. ich wog gebote und verbote ab. ja, eindeutig verboten, was ich tun will! andererseits wollte ich auch niemandem schaden und dennoch meine neugierde befriedigen. ich dachte es weltlicher, denn so bin ich nun mal erzogen, als ein elender rationalist, dem manchmal der glaube  an das gute erschüttert wird. zehn ist auch die rückennummer des spielemachers im fußball. und ich will doch spielend weitersehen. und so ging ich hinein. und fühlte mich dabei ein ganz kleines bißchen wie fbi-agentin wortfeile. denn mysteriös wirkte alleine der übergang von grellem sonnenlicht in das halbdunkel des gebäudes. sekundenlang sah ich nur… gar nichts, dann schwarz mit rot tanzenden flecken vor den augen.

und frau wortfeile stellt fest, daß sie es aus diversen, profanen gründen heute nicht mehr schafft, abends schon die fortsetzung folgen zu lassen. der programmdirektor hat eine wichtige sondersendung vorgeschoben. klassischer fall von cliffhanger, oder das leben ist auch wichtig.

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23 Antworten zu “unheimliche begegnung der dritten art (III)

  1. Tolle Bilder … und Du machst es aber spannend!

  2. Boah, was für eine spannende story!
    Meine Knie zittern, die Zähne klappern. Die Hände sind fahrig.
    Wie soll ich den Rest des Tages nur verbringen???

    Was für supertolle Bilder. Bin echt beeindruckt.
    Dein Mut ist ja überwältigend.
    😉

    • liebe bärbel,

      das wollte ich jetzt aber nicht ;-). ich hoffe, du schreibst das nur, weil du dich ein bißchen mit der geschichte identifizieren konntest. es freut mich ja, wenn du dich auf die reise einlassen kannst.

      die bilder sind nur der rohstoff für die ideen. ich wollte, ich könnte es besser festhalten. aber ich habe auch keine lust, so eine profiausrüstung mitzuschleppen und so bleibt es eben die kompaktknipse. es hat mich doch einige überwindung gekostet, da alleine hineinzugehen :???:.

  3. solche verlassenen Industrieanlagen haben auch mich immer magisch angezogen

    • herzlich willkommen in der stube des verfalls und des lebens,

      bei mir wird das wohl eine vorliebe bleiben. ich habe nur manchmal wirklich keine vorstellung davon, wie etwas mal ausgesehen hat, als es noch in betrieb war. gut, bei diesen ringlokschuppen schon, abe im detail verläßt mich dann mein wissen und so springt die phantasie ein.

  4. Man, wo treibst Du Dich denn rum, da ist doch alles verfallen, wenn auch fotografisch sehr schön.
    Das zersplitterte Fensterglas und die „Kanone“ sind genial…
    Aber bestimmt gibt es auch wenig heile Welt bei euch oder…..magst du das nicht gerne sehen *g*

    Hab noch einen schönen und fruchtbaren Tag 😉

    • genau deswegen bin ich doch dort. mich faszieniert eben altes zeug mehr als neues. liegt in meiner prägung. und wenn du dir den vorgängerbeitrag II anschaust, so halte ich auch die shönheit der natur fest. ich werde schon noch neue sachen zeigen, da wo sie mich als motive ansprechen ;-).

      ich wünsch dir einen schönen, vorerst letzten besuchstag der familie

  5. Oh, ich bin ja so neidisch, dass es bei euch solch ein verlassenes Gebäude gibt, das nicht bewacht oder verschlossen ist. Ich wüsste nicht, wo hier noch so was ist. auf der S-Bahn-Fahrt in die Stadt sah ich immer ein bunt graffitibespraytes altes Fabrikgebäude. Aber man konnte auch deutlich sehen, dass es ‚übernommen‘ war, nicht von außerirdischen, sondern wahrscheinlich von Obdachlosen.

    Deine Fotos mit den Impressionen dazu sind jedenfalls großartig. Und nun bin ich mal gespannt, ob du tatsächlich hineingegangen bist. Aber wenn es eine Fortsetzung gibt …

    • es war jedenfalls gar nicht richtig gesichert. es fehlten mehrere bauzäune. auf dem weg zur kleingartenanlage stand dann auch noch dieses tor offen. ich kann mir vorstellen, daß es anders wird, wenn die daneben befindliche s-bahn-station mal eingeweiht und angefahren wird. denn dann muß das ja immer alles nach vorschrif xyz sicher sein. und die bahn will den ringlokschuppen und die drehscheibe wohl sanieren. wann, weiß ich allerdings nicht. aber es gäbe sicher ein schönes eisenbahnmuseum ab.

      also auf der anderen seite der brücke war auch noch ein leerstehendes gebäude, das war fast vollständig gesichert. nur eine baracke nicht, davor fand ich aber reste von frischen äpfeln und möhren und anderes zeug, so daß ich dann dort nicht rein bin. es war wohl ebenso belebt, wie euer fabrikgebäude.

      es gibt eine fortsetzung, yo ;-)!

  6. Halleluja, da hat aber schon der Zahn der Zeit an den Sachen genagt, und zwar in 32facher Ausfertigung, so kaputt, verrostet und runtergekommen alles aussieht. – Ich wäre mitgekommen und dann hätten wir uns zu zweit fürchten können! Geteilte Angst ist doppelte Angst!

    • ich habe keine ahnung, wie lange dieser ringlokschuppen schon nicht mehr in betrieb ist. aber wenn du später mit mir einen blick ins innere wirfst, wirst du sehen, warum das alles so aussieht. aber clara, wenn du mitgekommen wärst, hätte ich keinen funken angst verspürt. das ist ja meistens so, wenn ich alleine unterwegs bin und dann auch noch an recht unwirtlichen orten. mit einer löwin als begleitschutz muß ich nichts fürchten ;-).

      • Schöne Bilder sind das. Der Schuppen ist seit 1952 außer Betrieb, es handelt sich dabei um das ehemalige Bahnbetriebswerk des bayerischen Bahnhofs, von dem nur noch der Portikus existiert. Glaube nicht, daß der erhalten bleibt, denn der steht zu dicht an der neuen Zufahrt und Leipzig hat noch etliche andere, weitaus besser erhaltene Exemplare solcher Schuppen. Einer davon steht zB hinter der Tankstelle Eilenburger Str./Riebeckstr. und gehörte zum Eilenburger Bahnhof, dessen Gelände erst 1997 zum Lene-Voigt-Park umgewandelt wurde. Steht übrigens unter Denkmalschutz. Am Hauptbahnhof gibts noch welche, wobei der an der Berliner Str. Stillgelegt ist und nur der an der Rackwitzer Str. noch benutzt wird. Ebenfalls stillgelegt ist der an der Adenauerallee am alten Postbahnhof, von der Straße aus gut sichtbar. Südlich dieses Geländes, also auf der anderen Seite, findet man noch einen, Ecke Schultze-Delitsch und Herrmann-Liebmann-Str. Ebenfalls stillgelegt. Zu guter Letzt existieren noch beide Schuppen am Containerbahnhof in Wahren, wobei der Größere deutlich verfallener ist. Summa Summarum hat Leipzig von allen deutschen Städten bisher noch die meisten dieser Schuppen stehen, wer weiß, wie lange noch. In der Satellitenansicht von Google Maps kann man diese Gebäude sehr gut sehen.

  7. Genial! Anfangs dachte ich, du hast mich beobachtet, als ich in der alten Fabrik herum schlich.
    *g*

    Sehr interessant, was es dort alles zu sehen gibt. Ich kann es gut nachvollziehen, so Gebäude haben nun einmal eine unwiderstehliche Anziehungskraft.
    Danke fürs Zeigen!
    🙂
    Liebe Grüße
    Heike.

    • ach heike, das mulmige gefühl haben bestimmt viele frauen, die alleine irgendwo an einem einsamen ort unterwegs sind. ich laß mich nur nicht gerne von der angst vor irgendetwas abschrecken, kämpfe immer wieder gegen sie. sonst würde ich womöglich gar nicht mehr meine wohnung verlassen, weil ja immer irgendwas passieren könnte ;-). dann passierts eben. ist so, punkt.

      wenn da so ein eingefleischter eisenbahner gewesen wäre, hätte ich mich bestimmt durch eine technische sprache wälzen müssen, die mir unverständlich erschienen wäre :-).

      ich wünsch dir alles gute,

      liebgruß

  8. Es ist spannend mit dir zu gehen und zu sehen.
    Aber es ist auch irgendwie deprimierend, finde ich. Du nicht?
    Der Verfall, der keinen zu stören scheint oder der garnicht wahrgenommen wird. Sicher wäre es sonst besser gesichert. Denke ich an Kinder, die auf so einem Gelände spielen, dann scheint es mir doch auch recht gefährlich. Während wir Großen noch einschätzen können, wo eine Gefahr durch herabstürzende Balken oder Steine drohen könnten, sehen Kinder sowas nicht. Im Gegenteil, sie klettern noch überall drauf wo es möglich ist. Und sicher kann es auch irgendwo Gruben geben, wo einer rein fallen kann.

    Huch, bin ich jetzt die Spaßbremse? 🙂

    • nö, da hast du schon recht. andererseits war im vorgängerbeitrag auch eine giftpflanze dabei. wenn die eltern im botanischen garten nicht aufpassen, kann auch was passieren. in einer großtstadt kann man kinder erst ab einem bestimmten alter alleine losziehen lassen. aber es kann auch jeden erwachsenen treffen, der nicht vorsichtig genug ist. das wird sich bestimmt ändern, wenn der angrenzende s-bahnhof eröffnet wird. dan kommt man garantiert nicht mehr auf das gelände.

  9. Spannender Einblick in deine X-Akten! Freue mich schon auf die Fortsetzung! 😉

  10. Vielen Dank für die Fortsetzung und den wundervollen Ausflug! Das Gelände ist noch geheimnisvoller geworden, weil du es dazu gemacht hast. Du schreibst so anschaulich und spannend, dass die neugierige Leserin dringend mehr Futter benötigt. Nach der nächsten Folge bin ich sicher soweit, dass ich mich hier schon selbst nach Außerirdischen umsehe 😉

    • wird heute leider nix. ich brauche tatsächlich heute eine pause. der körper will entspannen und ein klein wenig ordnung sollte heute auch in die bude gebracht werden. das schreiben geht ja leider nicht so schnell, wie ich es gern hätte. und die geschichte soll ja nicht stottern, aber auch nicht allzu lange stagnieren. wenn du wieder zurück bist, sind die geschichten ja nicht im morast versunken, nur nach hinten gerutscht. aber schön mit der ruhe. alles gleichzeitig geht eben nicht. ich muß mir gerade eingestehen, daß ich nicht alle versprechen einhalten kann und sie deswegen besser nur dann gebe, wenn ich absolut sicher bin. das schreiben aber ist mit hohem lustfaktor verbunden. heute habe ich zwar lust, aber den kopf will ich heute noch ein wenig frei laufen lassen. das tut der geschichte keinen abbruch. sie rennt nicht weg. also die außerirdischen kommen wieder – demnächst vielleicht auch in deiner umgebung ;-).

      • Hab dich doch abonniert. Da geht nix verloren! Ich muss nur ins Postfach sehen 😉 Der Leser merkt wie viel Vergnügen dir das Schreiben bereitet. Laß dir alle Zeit der Welt, nicht auch noch DA Druck. Schön, dass du Pause machst wenn dir danach ist.

        *pssssssssst* ich glaube übrigens, es sind schon Außerirdische da!!

        😉

        • mir ist heute einfach nicht danach. kopf im langsammodus ist auch mal schön. im moment habe ich gerade gar keinen druck, nur ein komisches gefühl, heute nicht beim sommerfest zu sein. aber das wird vergehen ;-).

          woran merkst du das? hast du lichter gesehen :grin:?

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