alles im blick

hinter einem mannshohen zaun am haus eines architekten in leipzig blitzt dieser spiegel hervor. aber das reicht ja noch nicht. wer mal das bild vergrößert erkennt im spiegel an der hauswand noch eine überwachungskamera, um auch jeden toten winkel am eingang im blick zu haben. doppelt hält ja angeblich besser oder gar nicht, was es verspricht.

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18 Antworten zu “alles im blick

  1. Die Kamera ist mir beim ersten Hinschauen gar nicht aufgefallen. Da ist jemand aber sehr vorsichtig! Oder ist das notwendig?

    Ich hoffe, es geht dir heute etwas besser 🙂

    Liebe Grüße an dich und deine Süße!

    • keine ahnung, was sich in dem haus für werte angesammelt haben. vielleicht hat er schlechte erfahrungen gemacht. aber ich denke ja, daß mehr sicherheit nicht mit solchen mitteln zu erreichen ist. so lange die soziale schere do groß ist, wird sich an der lage nix ändern.

      ein bißchen besser schon. ich habe immer das gefühl, daß die zeit am wochenende mir wegrennt. keine ahnung, warum das so ist… ;-),

      liebe grüße und einen schönen abend. die süße schnarcht gerade wieder :grin:.

      • Doch, das weißt du. Weil du an deiner Grenze bist.

        Meine schnarcht auch, aber so was von! *mal anpiekse*

        • ich bin immer mal an der grenze. aber seit einiger zeit weiß ich, daß diese situation nicht sein muß, wenn man vorher besser plant und wenn man sich auf aussagen verlassen kann. aber verläßlichkeit ist so ein thema, da kann man privat und beruflich selten darauf setzen…

          ich wußte bis zur ankunft von galotti nicht, daß katzen lauthals ratzen können. manchmal wache ich davon oder vom lauten schnurren auf :grin:.

  2. wer braucht da eine Camera? sind die Leute derart wichtig oder haben sie so viele Schaetzte? Wer weiss. fuehl dich wieder besser

  3. Die öffentliche sowie die private Überwachung u. a. mittels Videokameras erreicht zunehmend beängstigende Ausmaße.

    • im privatbereich hat das auch stark zugenommen. als ich neulich die sorge um meine katze äußerte, weil sie sich fast in einer taschenschlaufe erwürgt hatte, kam auch ein entsprechender vorschlag. so schnell kann man auch gar nicht zu hause sein, um irgendetwas zu verhindern. wegen einer katze kommt die polizei bestimmt nicht.

  4. Ich habe die Kamera nicht gesehen und wer weiß, was in Leipzig für finstere Gestalten rumlaufen und vielleicht hat dieser Architekt sich eine goldene Nase verdient, dann will er natürlich nix hergeben.
    Raff, raff – wegen mir soll er tausend Kameras installieren, das letzte Hemd hat keine Taschen !!

    Wie geht es Deiner Migräne ??

    • vielleicht ist es ja ein nebenwohnsitz von herrn schneider, der sich hier nach der wende ganz besonders beliebt gemacht hat ;-).

      mir geht es wieder besser. aber der streßpegel ist immer noch hoch. aber ohne kopfweh arbeitet es sich besser ;-).

      • So ist`s recht, das gefällt mir.
        Bin ich froh, daß Meinereiner so eine ehrliche Haut ist. Weniger ist mehr 😉

  5. Meine Güte, die müssen aber was zu verbergen haben.
    Oder ob er sich so wertvoll vorkommt?

    Sicherheit ist gut und schön – ööhm wichtig. Aber man kann auch alles übertreiben.
    Super, deine Aufnahme

    • ich mußte schon die arme hochstrecken, um den spiegel möglichst nah fotografieren zu können, so hoch war die mauer. ein bißchern wirkt das ganze ja, wie ein eigenes gefängnis. ich würde so nicht wohnen wollen.

      aber der trend der reichen geht wohl zur gated community.

  6. Ich wusste gar nicht, dass Überwachungsspiegel ein hübsches Fotomotiv sein können!
    Gut, dass das Kopfweh weg ist – der Stress kann ja gar nicht weg sein, so wie du die Sache beschreibst.
    LG von Clara

    • doch, die spiegel sind super. ich liebe das, vor allem wenn ich nicht selbst zu sehen bin. eigentlich dienen die ja im verkehr zur sicherheit, in diesem fall sieht es der hausbesitzer wohl ein bißchen anders.

      nö, der streß ist da, aber der körper und der kopf finden sich mit der situation langsam ab. nur ungern zwar, aber es muß ja…

      liebe grüße auch an dich!

  7. Geld macht bekanntlich nicht glücklich – aber viele Menschen ängstlich.

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